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zum Vergrößern aufs Bild klicken ![]() Das Hospital im 16. Jh. Quelle: F. Saß: Das ehemalige Hospital zum Heiligen Geist in Burg Stargard Die Geschichte des ältesten Gebäudes der Stadt von der Gründung im Hochmittelalter bis zur Gegenwart.- FS-Arbeit Burg Stargard 1988 ![]() Das Hospital um 1920 ![]() Grundriss des Alten Hospitals ![]() Das Alte Hospital 2010 ![]() Die historische Wappentafel (Terakotta)
Quelle: F. Saß: Das ehemalige Hospital zum Heiligen Geist in Burg Stargard Die Geschichte des ältesten Gebäudes der Stadt von der Gründung im Hochmittelalter bis zur Gegenwart.- FS-Arbeit Burg Stargard 1988 |
Geschichte
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Die Sage |
Eine Prinzessin fuhr einmal nach der Burg Stargard hinauf und traf zwei junge Leute, die ein Grab machten. Sie fragte, für wen es sein solle und bekam die Antwort, für den dabei stehenden alten Mann, ihren Vater. Als die Prinzessin verwundert sich weiter erkundigte, warum sie den jetzt schon ein Grab machten, da der Vater ja noch lebe, so erwiderten sie ganz kaltblütig, daß der Alte nicht mehr sein Brod verdienen könne und nach altem Herkommen und dem alten Sprüchwort: "Krup unner, krup unner! De Welt is die gram!" hier eingebuddelt werden sollte. Da entsetzte sich die Prinzessin und befahl, augenblicklich davon abzustehen; auch werde sie Sorge tragen, daß diese barbarische Sitte aufhöre. Und sie hielt Wort. Sie stiftete das noch heut stehende Hospital oder Armenhaus der Stadt Stargard. Quelle: Karl Bartsch: Sagen, Märchen und Gebräuche aus Mecklenburg 1–2. Band 1, Wien 1879/80, S. 323. (Rechtschreibung entspricht Originalfassung) |
| Stand: April 2011 |
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